Manometer
Manometer
Ein Manometer ist eine Messeinrichtung zur Erfassung und zum Anzeigen des physikalischen Druckes eines Mediums (z.B. Flüssigkeit, Gas, ect). Häufig wird der Relativdruck – also bezogen auf den atmosphärischen Luftdruck – gemessen.
Manometer gefüllt mit einer Flüssigkeit (z.B. Glyzerin, Silikon) eignen sich besonders für Messstellen mit Vibrationen und hohen dynamischen Druckbelastungen. Die Dämpfungsflüssigkeit verhindert die Kondenswasserbildung und das Eindringen korrosiver Gase in das Gehäuse.
Typische Einsatzgebiete sind in der chemischen Industrie, petrochemischen sowie im Anlagenbau und z.B. beim Kraftwerksbau zu finden.
Technische Daten
| Durchmesser |
Ø 40 bis 160 mm |
| Anschlüsse |
G 1/8“ bis 1/2“ sowie NPT Gewinde |
| Füllmedium |
Glyzerin / Silikon |
| Bereiche |
-1 bis 1’600 bar |
| Genauigkeit |
bis zu 0,25 % vom Endwert; je nach Typ |
| Mediumberührte Teile |
Messing / Edelstahl |
| Schutzart |
je nach Typ bis zu IP 67 |
| weitere Merkmale |
Vibrationen, ATEX Ausführung, Unterdruck, Manovakuum-Bereich (Über- und Unterdruck), pulsierende Drücke |
Einsatzgebiete
- • Anlagenbau
- • Chemieanlagen
- • Gebäudeautomation
- • Heizungstechnik
- • Kältetechnik
- • Kessel
- • Klimatechnik
- • Kraftwerksbau
- • Kunststoffindustrie
- • Lüftungstechnik
- • Motorenbau
- • Ofenbau
- • Pneumatik-/Hydraulik
- • Prüfstände
- • Wärmepumpen
- • Werkzeug-/Maschinenbau
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